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Sportkreis Heilbronn
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Die Änderungen der Satzung zum Sportkreistag 2020 finden sie hier

der mit 56 Jahren völlig unerwartet am 29. Mai 2020 verstorben ist. 
volkertrauer

Volker wurde 2014 als Vertreter der Mitgliedsverbände in den Sportkreisvorstand gewählt. Seit 2007 war er als Bezirksjugendwart im Tennisbezirk engagiert und hat dort die Strukturen für eine zeitgemäße Jugendarbeit maßgeblich erarbeitet.
2016 wurde Volker Mitglied im Fördergruppenausschuss des Sportkreises.
 
Wir haben mit Volker einen sehr engagierten und liebenswerten Sportkameraden verloren.
Die sehr angenehmen Gespräche mit Volker haben sich sehr positiv und wertvoll auf die Arbeit in unseren Gremien ausgewirkt.
 
Mich als Sportkreisvorsitzenden verband mit Volker eine alte Freundschaft die bis in gemeinsame Moto Cross Zeiten in die 1980er Jahre zurück reicht in der wir uns manches Rennen geliefert haben, aber auch damals waren wir schon mehr die Organisatoren als die großen Racer.
Der Sport im Stadt- und Landkreis Heilbronn verliert mit Volker Splettstößer einen engagierten Organisator im Jugendbereich, dem wir ein ehrendes Andenken bewahren werden.

Für den Sportkreisvorstand.

Klaus Ranger, Sportkreisvorsitzender
  • Sportkreis Heilbronn begrüßt Ankündigung von Sportministerin Eisenmann, Sportvereinen in der Corona-Krise zur Seite zu stehen
  • Sportkreisvorsitzender Klaus Ranger: „Notfall-Hilfen aus dem Solidarpakt III dürfen nicht zu Lasten der regulären Sportförderung gehen“
  • Es braucht klar geregelte staatliche Hilfe und ein starkes Signal der Politik für Sport und das unverzichtbare Ehrenamt

Nicht nur Wirtschaft und Handel leiden unter den Folgen der Corona-Pandemie. Auch die gemeinnützigen Breitensport-Vereine im Sportkreis Heilbronn sind erheblich betroffen. „Das Signal von Baden-Württembergs Sportministerin Susanne Eisenmann, den Vereinen in dieser schwierigen Zeit zur Seite zu stehen, ist im organisierten Sport positiv aufgenommen worden“, erklärt Klaus Ranger, Vorsitzender des Sportkreises Heilbronn. Es sei im ersten Schritt richtig, die regulären Fördermittel des Solidarpakts III Sports für Notfallhilfen zumindest nutzbar zu machen. Wichtig sei auch die Klarstellung gewesen, dass Sportvereine mit ihren wirtschaftlichen Aktivitäten unter den Corona-Rettungsschirmen von Bund und Land Berücksichtigung finden müssen, bewertet Klaus Ranger die Ankündigung von Sportministerin Eisenmann.

„Allerdings habe ich Zweifel, ob diese Hilfen ausreichen werden“, erklärt Klaus Ranger.

zeltlagerabsage

Mittel im Solidarpakt III werden zielgerichtet eingesetzt, um Vereine in Not zu unterstützen

„Die Corona-Pandemie ist auch für unsere Sportvereine und für deren Mitglieder in Baden-Württemberg eine große Herausforderung. Wir vermissen schon jetzt die Gemeinschaft und die schönen Momente, die uns der Vereinssport bietet. Auch die finanziellen Auswirkungen sind teilweise erheblich. Wir werden deshalb alles daran setzen, dass es durch das Corona-Virus und seine Nebenwirkungen kein Vereinssterben in Baden-Württemberg geben wird“, sagte Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann am Donnerstag in Stuttgart. Der Landessportverband (LSV) und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport seien in ständigem Kontakt, um die Situation zu analysieren und gezielte Unterstützungsmaßnahmen zu ermöglichen. So werde man in Abstimmung mit dem LSV umgehend Mittel im laufenden Solidarpakt Sport zielgerichtet einsetzen, um in Not geratene Sportvereine zu unterstützen. Sollte diese Maßnahme nicht ausreichen, werde man sich für einen ergänzenden Notfallfonds einsetzen. „Wir werden das Ehrenamt nicht im Stich lassen“, betonte Eisenmann. Die Hilfen aus dem Solidarpakt sollen andere, bereits verabschiedete Maßnahmen von Bund und Land ergänzen.

Hilfe leisten, wo es existenzielle Not oder besondere Härten gibt

„Es ist eine harte Zeit für uns alle - gerade für diejenigen, die den Sport lieben und mit Leidenschaft in den Vereinen Sport treiben. Niemand weiß, wann der Alltag wieder einkehren kann“, sagte die Sport- und Kultusministerin. Wegen dieser Ungewissheit sei derzeit noch nicht zu überblicken, was die Krise für die Einnahmen- und Ausgabenseite der Sportvereine im Einzelfall bedeute. Vieles hänge von der Mitgliederstärke, der Beschäftigtenzahl, dem Angebot und der Infrastruktur eines Vereins ab. „In den kommenden Wochen werden die konkreten Auswirkungen auf den Vereinssport klarer und sichtbarer werden. Wir sind entschlossen, überall dort Hilfe zu leisten, wo trotz bereits beschlossener Maßnahmen existenzielle Not oder besondere Härten drohen“, so Eisenmann.

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