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Geschlossene Hallen, verwaiste Fußballplätze, abgesagte Sportabzeichen-Prüfungen: Wie viele andere gesellschaftliche Akteure hat auch der organisierte Sport unter der Corona-Krise gelitten. Im Frühjahr setzte besonders der Lockdown den Sportvereinen zu. Rückläufig waren neben den Finanzen, die der WLSB bereits im April und Mai mit dem Online-Meldesystem „Corona-Schäden in Sportvereinen“ ermittelte, auch das ehrenamtliche Engagement und vor allem die Sport- und Bewegungsangebote. Außerdem rechnen viele Vereine mit einem Rückgang der Mitgliederzahlen infolge der Pandemie. Das sind die Ergebnisse einer weiteren Vereinsbefragung des WLSB mit dem Titel „Auswirkungen von Corona auf Sportangebote und das Vereinsleben“. Nun liegen erste Zwischenergebnisse vor.
Der Verband hat zwischen dem 16. August und 30. September alle rund 5700 Mitgliedsvereine mithilfe einer Online-Befragung dazu aufgerufen, die Auswirkungen der Coronakrise auf den Sport- und Vereinsbetrieb einzuschätzen. Das Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen hat den WLSB dabei unterstützt. Wenn auch nur 1174 und damit rund 20 Prozent aller Vereine daran teilgenommen haben, ist ihre Größe und Struktur doch in etwa ein Abbild ihrer Zusammensetzung im WLSB-Gebiet und damit durchaus repräsentativ.

Mehr Informationen zur Vereinsbefragung

Sportkreis Heilbronn

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